MOUSSA  &  MOUSSA

Wir sind selbstständige Mediale Lebensberater der Weißen Magie. Haben eine psychologische Ausbildung, lange Berufserfahrung und führen eine eigene Praxis. Wir leben und arbeiten in Berlin. 

 

Unsere Arbeit passt perfekt zu Menschen, die sich erprobte und kraftvolle Weißmagische Hilfe bei ihrem Ehe-, Beziehungs-  oder Familienproblem wünschen. 

 

Mithilfe Weißer Magie unterstützen wir positive Veränderungen im Leben unserer Klienten. Für jeden Wunsch, für jedes Problem führen wir einen speziellen Zauber aus. Dabei ist es nur wichtig, dass die Absichten des Klienten rein und positiv sind. 

 

Genau da unterscheidet sich Weiße Magie von der Schwarzen Magie. 

 

Schwarze Magie wird angewendet, um Beziehungen zu schaden.  Zu zerstören. Um sogenannte Rivalinnen "zu verbannen" Das lehnen wir ganz entschieden ab. 

 

Unser Konzept der Weißen Magie umfasst spezielle weiß-magische Rituale, die für einen optimalen Neuanfang, eine liebevolle Partnerschaft und ein harmonisches Familienleben sorgen.  

 

Wir halten mit jedem unserer Klienten persönlichen Kontakt. Vor Ort. Telefonisch, per E-Mail oder per WhatsApp. Unser Ziel ist es, so vielen Menschen wie möglich zu helfen, ihre Probleme zu überwinden und ein glückliches, harmonisches Leben zu führen. 

 

Wir lieben unsere Arbeit und unsere Mission ist es, unseren Klienten die bestmögliche Begleitung, Unterstützung und Hilfe zu bieten. 

 

Wir kümmern uns um Ihre kleinen und großen Sorgen und Probleme. Ob Beziehung, Ehe oder Familie, wir machen Ihnen Ihr Leben leichter und besser und lassen Ihre Wünsche wahr werden. 

 

Vielen Dank, dass Sie uns als Ihre engagierten Medialen Lebensberater in Betracht ziehen! 

 
Ihre Lebensberater

Hassan Moussa  
Annemarie Moussa

Sie haben eine Frage?
Ich bin Ihre Ansprechpartnerin. Gern können Sie mich anrufen oder mir eine WhatsApp-Nachricht senden. Ich freue mich auf Ihre Anfrage. 

Herzliche Grüße aus Berlin
Annemarie Moussa

Kontakt per WhatsApp

Nachricht schreiben

 

Kann ich meine Beziehung noch retten?

 In einer Beziehungskrise stellen sich viele Paare diese Frage. Leicht ist das nicht. Allerdings fallen Krisen auch nicht vom Himmel. Sie entwickeln sich. Deswegen gilt: Je früher Sie die Anzeichen einer Beziehungskrise erkennen, desto größer die Chancen, dass Sie die Krise meistern und überwinden. 

Die erste Verliebtheit ist vorbei, der Alltag kommt mit aller Macht und mit ihm die ersten kleinen und großen Auseinandersetzungen. Das ist normal und förderlich für die Beziehung, ja geradezu ein „Must-have“ für eine aktive Partnerschaft. 

Was aber, wenn es plötzlich nur noch Streit, schwierige Situationen und Schweigemomente hagelt? Beziehungskrisen führen schneller als man denkt zur Trennung, obwohl die Krise selbst überwunden werden könnte. Was hilft? Krisen richtig einordnen, Anzeichen erkennen und Wege aus eingefahrenen Verhaltensmustern finden.

Streitereien sind Beziehungskiller in den meisten Partnerschaften

Während Streitereien in manchen Beziehungen zur Tagesordnung gehören, sind sie in den meisten Partnerschaften echte Beziehungskiller. Schleichend verändert sich der Umgang miteinander, die Stimmung sinkt selbst bei Kleinigkeiten, der persönliche Austausch zu bedeutenden Themen wird auf Freunde oder andere Familienangehörige verlagert. Der Partner selbst scheint sich immer weiter von einem zu entfernen. Beziehungsexperten sprechen von einem steigenden Grad der Entfremdung. 


Bei 63 Prozent der Deutschen fliegen mindestens einmal im Monat die Fetzen


Es knallt also regelmäßig bei den Deutschen zu Hause: Bei 63 Prozent der Befragten fliegen mindestens einmal im Monat die Fetzen. Wöchentlich streiten sich immerhin 14 Prozent. Jüngere Paare unter 30 bekommen sich öfter in die Haare als ältere. Das zeigte im Januar 2021 eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact mit rund 1000 Männern und Frauen. Nur vier Prozent gaben darin an, sich nie zu streiten.

Türenknallen kommen laut Befragung vor allem bei Jüngeren vor

Türenknallen kommt laut der Befragung vor allem bei Jüngeren vor. Ein Drittel der 18- bis 29-Jährigen lässt sich dazu verleiten. Derart theatralisch reagiert unter den 50- bis 65-Jährigen nur jeder Zehnte. Insgesamt ziehen sich knapp 40 Prozent zurück oder legen sogar eine Streitpause ein, um das Thema später in Ruhe zu bereden. Ein Viertel der Befragten verpasst der oder dem Liebsten hingegen das sogenannte Silent Treatment und schweigt, bis sich der andere entschuldigt.