Praxis für Mediale Lebensberatung 

Moussa & Moussa Berlin

 

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Kann ich meine Beziehung noch retten?

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Kann ich meine Beziehung noch retten?

 In einer Beziehungskrise stellen sich viele Paare diese Frage. Leicht ist das nicht. Allerdings fallen Krisen auch nicht vom Himmel. Sie entwickeln sich. Deswegen gilt: Je früher Sie die Anzeichen einer Beziehungskrise erkennen, desto größer die Chancen, dass Sie die Krise meistern und überwinden. 

Die erste Verliebtheit ist vorbei, der Alltag kommt mit aller Macht und mit ihm die ersten kleinen und großen Auseinandersetzungen. Das ist normal und förderlich für die Beziehung, ja geradezu ein „Must-have“ für eine aktive Partnerschaft. 

Was aber, wenn es plötzlich nur noch Streit, schwierige Situationen und Schweigemomente hagelt? Beziehungskrisen führen schneller als man denkt zur Trennung, obwohl die Krise selbst überwunden werden könnte. Was hilft? Krisen richtig einordnen, Anzeichen erkennen und Wege aus eingefahrenen Verhaltensmustern finden

Streitereien sind Beziehungskiller in den meisten Partnerschaften

Während Streitereien in manchen Beziehungen zur Tagesordnung gehören, sind sie in den meisten Partnerschaften echte Beziehungskiller. Schleichend verändert sich der Umgang miteinander, die Stimmung sinkt selbst bei Kleinigkeiten, der persönliche Austausch zu bedeutenden Themen wird auf Freunde oder andere Familienangehörige verlagert. Der Partner selbst scheint sich immer weiter von einem zu entfernen. Beziehungsexperten sprechen von einem steigenden Grad der Entfremdung. 


Bei 63 Prozent der Deutschen fliegen mindestens einmal im Monat die Fetzen.


Es knallt also regelmäßig bei den Deutschen zu Hause: Bei 63 Prozent der Befragten fliegen mindestens einmal im Monat die Fetzen. Wöchentlich streiten sich immerhin 14 Prozent. Jüngere Paare unter 30 bekommen sich öfter in die Haare als ältere. Das zeigte im Januar 2021 eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact mit rund 1000 Männern und Frauen. Nur vier Prozent gaben darin an, sich nie zu streiten.

Türenknallen kommen laut Befragung vor allem bei Jüngeren vor

Türenknallen kommt laut der Befragung vor allem bei Jüngeren vor. Ein Drittel der 18- bis 29-Jährigen lässt sich dazu verleiten. Derart theatralisch reagiert unter den 50- bis 65-Jährigen nur jeder Zehnte. Insgesamt ziehen sich knapp 40 Prozent zurück oder legen sogar eine Streitpause ein, um das Thema später in Ruhe zu bereden. Ein Viertel der Befragten verpasst der oder dem Liebsten hingegen das sogenannte Silent Treatment und schweigt, bis sich der andere entschuldigt.